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Spaß in der Schwerelosigkeit: In "Prey" ist der Spieler nicht nur innerhalb, sondern auch außerhalb der Raumstation unterwegs.
Schleichen statt Ballern

Die Entwicklung des ersten „Prey“ dauerte elf Jahre – weitere elf Jahre später steht nun der zweite Teil in den Startlöchern. Doch bis auf das Setting hat der Shooter kaum etwas mit seinem Vorgänger gemein. Wer hier nur ballert, wird oft den Game-Over-Bildschirm sehen.