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Jan Hasenfuß – ein „Knallerkerl“ aus Leipzig mit glasklarem Männerblick
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Neue Comedy-Reihe Jan Hasenfuß – ein „Knallerkerl“ aus Leipzig mit glasklarem Männerblick

In der neuen Sketch-Comedy-Reihe „Knallerkerle“ sieht Antoine Monot die Welt einfach mal durch Männeraugen und lässt dabei garantiert kein Klischee aus. Sein Partner in Comedy, sozusagen der zweite „Knallerkerl“, ist Jan Hasenfuß. Der 37-Jährige lebt seit sechs Jahren mit Familie in seiner Wahlheimat Leipzig.

Jan Hasenfuß und Nina Ensmann in der neuen Comedy-Reihe „Knallerkerle“.

Quelle: Sat.1/Willi Weber

Leipzig. Biertrinken, Gemüsephobie, Torschlusspanik, wenn’s in der Beziehung ernst wird ... Typisch Mann! In der neuen Sketch-Comedy-Reihe „Knallerkerle“ sieht Antoine Monot die Welt einfach mal durch Männeraugen und lässt dabei garantiert kein Klischee aus. Sein Partner in Comedy, sozusagen der zweite „Knallerkerl“, ist Jan Hasenfuß. Der gebürtige Hamburger, der seine Schauspielausbildung an der Filmuniversität „Konrad Wolf” in Potsdam-Babelsberg absolviert hat, lebt mit Partnerin und Kind in Leipzig. Der 37-Jährige wohnt in Gohlis und hat Leipzig als sein zweites Zuhause ins Herz geschlossen, mittlerweile schon seit sechs Jahren. „Mindestens einmal pro Woche“ ist er im Leipziger Zoo anzutreffen. Früher zog er sich zum Textlernen dorthin zurück, jetzt geht er mit seiner kleinen Tochter (16 Monate) Tiere gucken, besonders gern ins Aquarium. Hasenfuß’ Frau ist Ärztin, sie arbeitet am Uniklinikum in der Forschung. „Dass mich jeder auf der Straße erkennt, muss gar nicht sein“, lacht der Schauspieler, der auch schon Episodenrollen in der „Soko Leipzig“ oder bei „In aller Freundschaft“ gespielt hat. Auch bei „Leider lustig“ im Kinderkanal war er zu sehen.

Am Karfreitag starten die „Knallerkerle“ auf Sat.1. Jan Hasenfuß und Antoine Monot (bekannt als „Tech-Nick“ aus der Werbung) liefern darin das Pendant zu den „Knallerfrauen“. Wenn alles super läuft, wird im Herbst in Köln eine zweite Staffel gedreht. Klar würde Hasenfuß auch gern die großen Dramen am Theater spielen – das hat er aber schon, in seinem Engagement am Staatstheater Cottbus. Und auch in Dresden und in Plauen-Zwickau. Nur in Leipzig, seiner Wahlheimat, stand er bisher noch nicht auf der Theaterbühne.

Von Kerstin Decker

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