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Leipziger Start-up „CleverShuttle“ für Ideenwettbewerb nominiert
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Beste Gründerideen Leipziger Start-up „CleverShuttle“ für Ideenwettbewerb nominiert

Durch einen Ideenwettbewerb will der Freistaat Sachsen gute sächsische Geschäftsideen fördern. Unter den zehn Nominierten ist auch das Leipziger Start-up „CleverShuttle“.

"CleverShuttle"-Geschäftsführer Bruno Ginnoth. Er hat das Start-up 2014 zusammen mit seinen Schulfreunden Slava Tschurilin und Jan Hofmann gegründet. Beim "futureSAX-Ideenwettbewerb" hat es ihre Geschäftsidee unter die besten zehn geschafft.

Quelle: Christian Modla

Dresden. Die Nominierten stehen fest: Für den „futureSAX-Ideenwettbewerb“ hat der Freistaat Sachsen aus rund 70 Geschäftsideen die zehn besten Bewerbungen ermittelt. Wie das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) mitteilte, gehört auch das Leipziger Start-up „CleverShuttle“  zu den Auserwählten der Fachjury – neben Gründerteams aus Chemnitz, Dresden, Mittelndorf oder Weißwasser.

Hinter „CleverShuttle“ steckt ein Fahrdienst, bei dem sich mehrere Kunden ein Auto teilen. Drei Schulfreunde gründeten das Start-up 2014.

In den folgenden Wochen sollen die Nominierten ihre Geschäftsidee vor einer zweiten Fachjury präsentieren. Im Anschluss werden die Gewinner gekürt. Das SMWA kündigte Preisgelder von insgesamt 30.000 Euro an.

Mit dem Ideenwettbewerb möchte der Freistaat Sachsen nach eigenen Angaben besonders innovative Gründungsvorhaben unterstützen. Voraussetzung für die Teilnahme war, dass die Unternehmensgründung innerhalb der letzten drei Jahre erfolgt ist oder in den nächsten zwei Jahren angestrebt wird. Laut SMWA kamen in diesem Jahr knapp ein Drittel aller Bewerbungen aus der Informations- und Kommunikationstechnologie oder aus dem Handels- und eCommerce-Sektor.

lis

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