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SC DHfK Leipzig erhält Bundesliga-Lizenz
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Auch SC Magdeburg SC DHfK Leipzig erhält Bundesliga-Lizenz

Gute Nachricht für Leipzigs Handballer: Der SC DHfK hat die Lizenz für die kommende Saison erhalten - ohne Einschränkungen. Auch der SC Magdeburg kann sich freuen.

Der SC DHfK kann sich über die Bundesliga-Lizenz für die kommende Saison freuen. (Archivbild)

Quelle: Christian Modla

Leipzig. Der Handball-Bundesligist SC DHfK Leipzig hat die Lizenz für die kommende Saison ohne Einschränkungen erhalten. Das teilte die Lizenzierungskommission der Handball-Bundesliga GmbH am Donnerstag mit.

Leipzigs Geschäftsführer Karsten Günther dankte den Sponsoren, die das "wirtschaftliche Fundament unseres Etats bereitstellen und
gemeinsam mit uns die Zukunft gestalten. Nachdem Lizenz und Kaderplanung nun abgeschlossen sind, können wir mit Vollgas in die letzten Spiele starten", sagte er.

Auch der SC Magdeburg kann sich über die Lizenz freuen. "Die neuerlich positive Lizenzentscheidung zeigt, dass wir in Magdeburg nicht nur sportlich, sondern auch wirtschaftlich und organisatorisch weiter auf dem richtigen Weg sind", sagte SCM-Geschäftsführer Marc-Henrik Schmedt. "Wir haben aber den Anspruch, in Zukunft wirtschaftlich noch weiter zu wachsen, nicht nur um unsere Position in der Liga zu behaupten, sondern auch, um noch näher an die TOP-Clubs heranzukommen und somit zudem die Grundlage für eine weitere sportliche Entwicklung zu schaffen."

Auch die Zweitligisten EHV Aue, Dessau-Roßlauer HV und ThSV Eisenach erhielten die Zulassungen ohne Auflagen. Nur Zweitliga-Schlusslicht Empor Rostock erhielt vorbehaltlich der sportlichen Qualifikation die Lizenz unter einer aufschiebenden Bedingung. Der Club muss binnen bis zum 4. Mai 2017 die Bedingung zum Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit erfüllen. Ansonsten geht es für Rostock in die 3. Liga. Aber Empor ist angesichts von 15 Punkten Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz praktisch ohnehin schon abgestiegen.

LVZ

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